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Lösungen für die barrierefreie Umrüstung von Bussen

Die Barrierefreiheit des öffentlichen Nahverkehrs ist ein entscheidendes Maß für die Zivilisation und Mitmenschlichkeit einer Gesellschaft. In den letzten Jahren unterziehen sich zahlreiche Städte in ganz China mit starker Förderung durch die Regierung umfassenden Maßnahmen zum Ausbau barrierefreier Umgebungen.

Lösungen für die barrierefreie Umrüstung von Bussen

Die Zugänglichkeit des öffentlichen Nahverkehrs ist ein entscheidendes Maß für die Zivilisation und Mitmenschlichkeit einer Gesellschaft. In den letzten Jahren unterziehen sich zahlreiche Städte in ganz China, gestärkt durch die energische Förderung des barrierefreien Umgebungsausbaus durch die Regierung, einem tiefgreifenden „inklusiven Upgrade“ ihrer öffentlichen Verkehrssysteme und Fernverkehrsnetze. Der Kern dieses Upgrades besteht darin, die tatsächlichen Bedürfnisse von Menschen mit eingeschränkter Mobilität, wie Rollstuhlfahrer, effektiv zu erfüllen, um sicher, bequem und mit Würde in öffentlichen Bussen zu reisen. XinDeTech hat auf Basis seines umfangreichen technologischen Know-hows eine Reihe von Soziallösungen für Busse entwickelt, darunter Rollstuhlhebebühnen, Rollstuhlrampen, Sitzliftsysteme für Busse und schnell lösbare Sitzbefestigungsvorrichtungen. Diese Lösungen wurden bereits erfolgreich an viele führende heimische Bushersteller geliefert und tragen dazu bei, barrierefreie Busse vom Konzept in die breite Anwendung zu überführen.

1. Rollstuhllifte: Abbau der physischen Barrieren bei Hochflurbussen

Für Stadtbusse, Fernreisebusse und sogar Touristenbusse war die traditionelle Hochflurkonstruktion eine physische Barriere, die Rollstuhlfahrer ausschließt. Der speziell für Busse entwickelte Rollstuhllift von XinDeTech soll diese Barriere vollständig beseitigen. Die Produktreihe umfasst verschiedene Typen wie Stufentyp, Rotationstyp und Doppelarmtyp, die flexibel in die Seitentür, den Gepäckraum oder den Notausgang des Busses integriert werden können. Er lässt sich einfach über einen Handswitch bedienen und hat eine maximale Tragfähigkeit von bis zu 350 Kilogramm.

Im praktischen Einsatz übersteigt sein Wert bei Weitem die Funktion „eines einfachen Hebevorrichtung“. Wenn ein mit einem Lift ausgestatteter Bus an einer Haltestelle ankommt, bedeutet dies, dass die gesamte Strecke für rollstuhlfahrende Passagiere tatsächlich „vollständig zugänglich“ ist. Die Passagiere müssen sich nicht länger Sorgen machen, nicht einsteigen zu können, und es entfällt das Risiko sowie die Peinlichkeit, dass Fahrer oder Mitarbeiter manuell beim Heben helfen müssen. Der reibungslose, automatische Betrieb des Lifts selbst ist eine Bekundung von Respekt und Sicherheit. Der standardmäßige akustische Alarm und die manuelle Notfunktion gewährleisten einen zuverlässigen Betrieb in jeder Notsituation. Für Personenverkehrsunternehmen ist dies nicht nur die Erfüllung sozialer Verantwortung, sondern auch eine direkte Verbesserung der Servicequalität, wodurch der öffentliche Nahverkehr wieder seinem Wesen nach „öffentlich“ und „gleichberechtigt“ wird.

2. Rollstuhlrampe: Barrierefreiheit in Niederflurbusse integrieren

In Städten, in denen Niederflurbusse bereits weit verbreitet sind, wie können wir barrierefreies Reisen effizienter und nahtloser gestalten? Die Rollstuhlbordsteigrampe bietet eine elegante Lösung. Dieses Gerät ist geschickt unter den Einstiegstufen installiert, bildet beim Ausfahren eine sanfte Rampe und ist im eingefahrenen Zustand vollständig verdeckt, ohne wertvollen Platz im Bus zu beanspruchen oder andere Fahrgäste beim normalen Ein- und Aussteigen zu behindern.

Die tatsächliche Betriebseffizienz ist beeindruckend. Wenn ein Rollstuhlfahrer einsteigen muss, aktiviert der Fahrer die Rampe über einen Standardschalter, und die Rampe fährt automatisch aus, wodurch eine stabile, rutschfeste Plattform entsteht. Integrierte Schwerkraftsensoren und Hinderniserkennungsfunktionen stoppen die Rampe automatisch bei Widerstand, um vollständige Sicherheit zu gewährleisten. Der gesamte Vorgang dauert normalerweise nur wenige Sekunden, verkürzt somit die Standzeiten des Fahrzeugs erheblich und stellt die Pünktlichkeit und Effizienz des Busbetriebs sicher. Für Rollstuhlfahrer verbessert dieses „so mühelos wie auf ebener Fläche laufen“-Erlebnis deutlich ihr Vertrauen und ihre Nutzungshäufigkeit des öffentlichen Nahverkehrs. Es erweitert den Aspekt des „Niederflurs“ von Niederflurbussen, der ursprünglich nur reguläre Fahrgäste begünstigte, hin zu einer echten Förderung aller Bürger und erreicht so eine perfekte Integration von Barrierefreiheitsvorrichtungen und Fahrzeugdesign.

3. Fahrgastsitz-Hebeeinrichtung: Ein revolutionäres „Sitz als Gang“-Konzept

Wie können traditionelle Hochflurbusse Fahrgäste mit eingeschränkter Mobilität aufnehmen, ohne Sitzkapazität und Einnahmen zu beeinträchtigen? Die Fahrgast-Sitzhebvorrichtung von Xindetec liefert eine innovative Antwort. Diese Vorrichtung verwandelt einen bestimmten Passagiersitz in der Nähe der Tür in eine intelligente Plattform, die angehoben und gedreht werden kann.

Der Betrieb zeichnet sich durch hohe menschliche Fürsorge aus: Fahrgäste mit eingeschränkter Mobilität können direkt auf diesem außerhalb des Fahrzeugs befindlichen Sitzplatz auf Steighöhe Platz nehmen. Die Vorrichtung aktiviert sich dann sanft, hebt den Fahrgast langsam nach oben, schwenkt nach innen und bringt ihn sicher auf die Bodenhöhe im Inneren des Busses, wo sie verriegelt wird. Der revolutionäre Aspekt dieses Vorgangs besteht darin, dass dadurch vollständig auf einen speziellen Rollstuhlabstellbereich im Bus verzichtet werden kann, wodurch kein einziger Standard-Sitzplatz entfällt und die Betriebsrendite sowie die Raumausnutzung für das Busunternehmen maximiert werden. Zudem kann ein Bus mit zwei solcher Vorrichtungen ausgestattet werden, sodass Begleitpersonen nebeneinander sitzen können, was einen Komfort und eine Sicherheit bietet, die herkömmliche Rollstuhlplätze bei Weitem übertrifft. Dies ist nicht nur eine technologische Innovation, sondern auch eine Neuausrichtung des betrieblichen Denkens, die ein feines Gleichgewicht zwischen Gemeinwohl und Wirtschaftlichkeit findet.

4. Schnellwechsel-Sitzbefestigungssystem: Ein Bereich, zwei Nutzungen, maximale Betriebflexibilität

Angesichts unterschiedlicher Passagieraufkommen (wie beispielsweise verschiedener Stoßzeiten für den täglichen Pendelverkehr oder barrierefreies Reisen) können Personenkraftwagen flexibel auf wechselnde Platzanforderungen reagieren? Das Schnellwechsel-Sitzbefestigungssystem ist eine intelligente Lösung, die genau dafür konzipiert ist. Mithilfe eines speziellen Schienensystems und einer Verriegelung kann ein bestimmter Bereich im hinteren Teil des Fahrzeugs schnell zwischen einem „Parkplatz für Rollstühle“ und einem „Standard-Sitzbereich“ umgeschaltet werden.

In der tatsächlichen Betriebsführung und Verwaltung zeigt sich die Flexibilität dieses Systems. Während Zeiten mit geringer Auslastung oder wenn keine Nachfrage von Rollstuhlfahrgästen besteht, können in diesem Bereich mehrere Standard-Passagiersitze installiert werden, um die Fahrgastkapazität zu maximieren. Falls ein rollstuhlfahrender Passagier befördert werden muss, können Fahrer oder Begleitpersonal die Sitze innerhalb kurzer Zeit und ohne Werkzeuge schnell entfernen, wodurch ein standardisierter und sicherer Platz für die Sicherung des Rollstuhls entsteht. Die vorwärts-rückwärts Position sowie der Abstand der Sitze sind verstellbar, und die Schienenlänge kann je nach Bedarf angepasst werden, was der Fahrzeuganordnung ein hohes Maß an Flexibilität verleiht. Dies bedeutet, dass ein einzelnes Personenkraftwagen sowohl den regulären Pendelverkehr als auch barrierefreie Beförderungsanforderungen gleichzeitig effizient bedienen kann, wodurch die Fahrzeugauslastung und Wirtschaftlichkeit erheblich verbessert werden und barrierefreie Dienstleistungen zu einer nachhaltigen und skalierbaren Norm werden.

Die Bedeutung zugänglicher Umbauten bei Personenkraftwagen geht weit über die bloße Installation von Ausrüstung hinaus. Sie steht für die Vollendung der „letzten Meile“ im öffentlichen Verkehrsnetz und ist eine ingenieurtechnische Umsetzung, die den Slogan „Jeder hat das Recht zu reisen“ in die Praxis umsetzt. Von barrierefreien Hebeliften bis hin zu nahtlos integrierten Rampen, von innovativen integrierten Hubsitzen bis zu intelligenten und flexiblen Schnellwechselsystemen – jeder Schritt der Erforschung von Xindetai zielt darauf ab, den öffentlichen Nahverkehr inklusiver, effizienter und benutzerfreundlicher zu gestalten.

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